UUID-Generator
Erzeugen Sie eine oder mehrere UUIDs der Version 4 nach RFC 4122 direkt im Browser per crypto.randomUUID — groß oder klein, mit oder ohne Bindestriche, einzeln oder auf einmal kopieren.
Was ist das
Eine UUID ist eine 128-Bit-Kennung, bei der zwei Zufallserzeugungen praktisch nie kollidieren. Version 4 füllt die Bits mit Zufallsdaten — deshalb ist sie die Standard-ID für Datenbankschlüssel, API-Tokens, Session-IDs und Testdaten. Diese Seite erzeugt echte kryptografisch zufällige UUIDs direkt im Browser, ganz ohne Server.
Notizen & Fun Facts
Die Kollisionswahrscheinlichkeit bei UUID v4 ist berühmt winzig: Man müsste eine Billion UUIDs erzeugen, bevor die Chance auf eine Wiederholung bei etwa 50/50 liegt. Darum vertrauen Ingenieure sie stillschweigend in verteilten Systemen, wo zwei Maschinen nie dieselbe ID wählen dürfen, ohne sich abzusprechen.
Ursprung & Geschichte
UUIDs wurden erstmals in ISO/IEC 11578:1996 standardisiert, danach in RFC 4122 (Juli 2005) von einer Arbeitsgruppe um Paul Leach, die vier Versionen definierte — Version 4 ist die rein zufällige. Heute bieten Browser sie als crypto.randomUUID() an.
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