Zufalls-Passwort-Generator
Erzeugen Sie starke Zufalls-Passwörter lokal im Browser: Länge, Zeichensätze, ähnliche Zeichen ausschließen, mehrere auf einmal.
- Akrostichon: nimm den ersten Buchstaben jedes Worts eines Merksatzes, z.B. «Ich habe 2 Katzen Mimi und Mo» → Ih2kMuM.
- Leetspeak: ersetze ähnlich aussehende Zeichen — a→@, o→0, e→3, s→$.
- Basissatz: 3 Zufallswörter verbinden, z.B. LilaFahrradRegen7!.
- Nicht wiederverwenden: pro Site ein eigenes Passwort, Password-Manager merkt sie sich.
- Zwei-Faktor: stärke das Passwort mit einer Authenticator-App zusätzlich.
Was ist das
Die Stärke eines Passworts hängt von Zufälligkeit und Länge ab. Dieses Tool baut jedes Passwort, indem es Zeichen direkt aus der kryptographisch sicheren Zufallsquelle des Browsers zieht — die Zahlen sind also nicht vorhersehbar. Je länger und je breiter der Zeichensatz, desto mehr Kombinationen gibt es. Genau das macht ein Passwort schwer erratbar.
Notizen & Fun Facts
Der alte Rat „nimm ein Passwort, das du dir merken kannst“ ist leise gestorben, seit Leute dasselbe merkbare Passwort auf fünfzig Websites wiederverwenden. Heute ist die normale Antwort: Passwort-Manager plus ein 20 Zeichen langer Zufallsstring. Menschen sind schlecht im Erfinden von Zufall — überlassen wir es dem Rechner.
Ursprung & Geschichte
Zufällige Passwörter kamen mit den Mehrbenutzer-Zeitteilsystemen der 1960er: CTSS und Multics am MIT brauchten für jeden Benutzer einen Anmeldeschlüssel. Die NIST-Richtlinie SP 800-63 (2004, überarbeitet 2017) standardisierte später Länge und Komplexität. Die Browser-API crypto.getRandomValues existiert seit etwa 2011–2012.
Verwandte Suchbegriffe
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